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Der Rock gehört neben dem Kleid zu dem traditionellsten Kleidungsstück.
Vor und während des Mittelalters wurde der Rock von Männern so wie von Frauen getragen.
Heutzutage wird der Rock fast ausschließlich von Frauen getragen. Im Laufe der zeit hat sich der Rock gerade in Bezug auf Länge, Form und Gürtung immer wieder stark verändert.
Der Ursprung des Wortes Rock liegt im althochdeutschen und bedeutet „gespinst“ von „spinnen“
Rock ist in einer veralteten Form auch eine Bezeichnung für eine Jacke oder ein Jackett.
Heute unterliegt ein Rock den strengen Richtlinien der Mode. Die Länge sowie die form unterschiedet sich in fast jeder Saison gegenüber der vorherigen.
Die unterschiedlichen Rocklängen lassen sich grob wie folgt definieren. Der Minirock, bei Männern vermutlich der beliebteste Rock geht bis zum oberen Oberschenkel, grob gesagt endet er zwischen dem Po und den Knien. Manch eine Schauspielerin in Hollywood ist durch den gelungenen Einsatz eines Minirockes zur Berühmtheit geworden. Der Midirock ist etwas länger als ein Minirock, er bedeckt die Knie, ein Maxirock dagegen geht bis zum Knöchel.
Die Mode hat auch verschiednen Formen des Rockes zu bieten. Ein Bleistiftrock beispielsweise hat eine klassische schmale und gerade Form. Der Plisseerock ist ein Faltenrock dessen Stoff in kleine, regelmäßige Falten geworfen ist.
Der Ballonrock macht seinem Namen alle Ehre, der Saum wird leicht zusammen gezogen so dass eine Ballonähnliche Form entsteht.
Absoluter Modetrend war der Rock, gerade der Minirock in den 60er Jahren bis in die 80er hinein. Rein optisch ist so ein Rock bei schönen Beinen ein absolutes Highlight aber die Trägerin sollte geübt sein im Umgang mit einem Rock.